Heliotrop

Der Name Heliotrop kommt aus dem griechischen und bedeutet „Sonnenwendstein“. Es handelt sich um einen grünen Quarz mit roten Einsprengseln aus Eisenoxid. Heliotrop entsteht, wenn freigesetzte Kieselsäure austrocknet und allmählich zum Chalcedon erstarrt, in den sich Eisen oder Magnesium einlagern. Heliotrop ist ein Stein mit Anteilen der Chalcedon und Jaspis Familie.

Farbe: grün mit roten Sprenkeln

Kristallsystem: trigonal

Vorkommen: Indien

Symbolik: Abwehr, Abgrenzung und Kontrolle

Als Energiestein symbolisiert der Heliotrop Abgrenzung und die Abwehr unerwünschter Einflüsse. So steht er dafür in allen Situationen Kontrolle zu bewahren. Dadurch gilt er auch als beruhigender Kraftstein bei Nervosität, Aggressivität und Gereiztheit. Bei Müdigkeit und Erschöpfung soll er eine belebende Komponente haben. Auf körperlicher Ebene kennt ihn die Steinheilkunde als Stein mit engem Bezug zum Immunsystem. Er gilt als „Echinacea“ der Heilsteine und wird bei beginnenden Infekten und Entzündungen eingesetzt.

Wenn Hildegard von Bingen vom Jaspis schreibt ist der Heliotrop gemeint, so wird er oft auch als Hildegard Jaspis bezeichnet. Sie berichtet in Ihrem “Buch der Steine“ von seiner Anwendung bei Erkrankungen der Ohren,  bei krustigem Schnupfen, bei Gicht aber auch in unruhigen Zeiten mit schlechten Träumen.

Hinweis: Ein Wirkung von Heilsteinen ist nach wissenschaftlichen Kriterien nicht erwiesen. Die Steinheilkunde begründet sich auf Überlieferungen, Traditionen und Erfahrungswerten.

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Heliotrop

Der Name Heliotrop kommt aus dem griechischen und bedeutet „Sonnenwendstein“. Es handelt sich um einen grünen Quarz mit roten Einsprengseln aus Eisenoxid. Heliotrop entsteht, wenn freigesetzte Kieselsäure austrocknet und allmählich zum Chalcedon erstarrt, in den sich Eisen oder Magnesium einlagern. Heliotrop ist ein Stein mit Anteilen der Chalcedon und Jaspis Familie.

Farbe: grün mit roten Sprenkeln

Kristallsystem: trigonal

Vorkommen: Indien

Symbolik: Abwehr, Abgrenzung und Kontrolle

Als Energiestein symbolisiert der Heliotrop Abgrenzung und die Abwehr unerwünschter Einflüsse. So steht er dafür in allen Situationen Kontrolle zu bewahren. Dadurch gilt er auch als beruhigender Kraftstein bei Nervosität, Aggressivität und Gereiztheit. Bei Müdigkeit und Erschöpfung soll er eine belebende Komponente haben. Auf körperlicher Ebene kennt ihn die Steinheilkunde als Stein mit engem Bezug zum Immunsystem. Er gilt als „Echinacea“ der Heilsteine und wird bei beginnenden Infekten und Entzündungen eingesetzt.

Wenn Hildegard von Bingen vom Jaspis schreibt ist der Heliotrop gemeint, so wird er oft auch als Hildegard Jaspis bezeichnet. Sie berichtet in Ihrem “Buch der Steine“ von seiner Anwendung bei Erkrankungen der Ohren,  bei krustigem Schnupfen, bei Gicht aber auch in unruhigen Zeiten mit schlechten Träumen.

Hinweis: Ein Wirkung von Heilsteinen ist nach wissenschaftlichen Kriterien nicht erwiesen. Die Steinheilkunde begründet sich auf Überlieferungen, Traditionen und Erfahrungswerten.

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